Nachrichtenausgabe

Grooviger Dankeschön-Abend für die Pflegenden der Stadt

Zu einem Dankeschön-Fest trafen sich Mitarbeitende aus der stationären und ambulanten Senioren- und Krankenpflegepflege auf der Mülheimer Freilichtbühne. Eingeladen hatten das Katholische Stadtdekanat und der Evangelische Kirchenkreis An der Ruhr, die die Pflegenden der Stadt Mit dem gemeinsamen Hoffnungspreis 2021 ausgezeichnet hatten. Die Kirchen würdigten damit den außergewöhnlichen Einsatz in der Pandemie, der oft auch über die reine Pflege hinausgeht. Superintendent Hillebrand: „Viele Menschen waren oder sind alleine und froh über den menschlichen Kontakt zu Pflegerinnen und Pflegern, auch um jemanden zum Reden zu haben“. Stadtdechant Michael Janßen erinnerte an das christliche Ideal der Nächstenliebe, praktiziert ohne Ansehen der Person, so wie es die biblische Geschichte vom barmherzigen Samariter schildert. Verliehen worden war der ökumenische Hoffnungspreis wie gewohnt zum Beginn des neuen Kirchenjahres in der ersten Adventswoche 2021. Bei der Feier in der Petrikirche, die per Video übertragen wurde, konnten pandemiebedingt nur wenige Menschen anwesend sein. Nun kamen die Geehrten unter freiem Himmel zusammen. Gemeinsam mit Superintendent Gerald Hillebrand und Stadtdechant Michael Janßen genossen die Gäste einen entspannten Abend mit Speis und Trank bei groovigen Klängen von „The singer is always late“.

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